Newsletter Nr. 03 | 16. Januar 2017

BMEL-Ernährungsreport 2017: Regionale Produkte voll im Trend

Screenshot des Deckblattes

Was ist beim Einkauf wichtig? Nach dem persönlichen Geschmack (97 Prozent) ist die regionale Herkunft für 73 Prozent der Befragten das wichtigste Kaufkriterium, gefolgt von Produktinformationen und Preis (je 57 Prozent). Das ist ein Ergebnis aus dem Ernährungsreport, den das Bundeslandwirtschaftsministerium Anfang Januar 2017 vorgestellt hat. Unter dem Motto „Deutschland, wie es isst“ zeigt der Report vor allem, wie Deutschland sein will: gut und schnell informiert, mit hohem Qualitätsanspruch, verantwortungsbewusst gegenüber Umwelt und Tieren. Mehr Tierwohl ist dabei in puncto Ernährung das zentrale Thema der Deutschen.

Hier geht’s direkt zum BMEL-Ernährungsreport 2017

Spiel: Wissen zu regionalen Produkten testen

Screenshot vom Spiel

Was heißt es, wenn Bananenchips als „typisch hamburgisch“ beworben werden? Was muss drin sein im Schwarzwälder Schinken? Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt, im Bioladen – überall finden sich Werbung, Plakate und Hinweise auf Lebensmittel mit regionalem Bezug. Die Grenzen zwischen offiziellen Bezeichnungen und freien Formulierungen ziehen unter anderem Regionalfenster und verschiedene Siegel. Im Spiel der Verbraucherzentrale kann man sein Wissen über regionale Lebensmittel testen. Einfach zwei Karten anklicken. Gehören sie zusammen, stellen sie sich schräg und bleiben aufgedeckt. Passen sie nicht zueinander, kann man es erneut probieren. Das Spiel geht so lange, bis das gesamte Spielfeld aufgedeckt ist. Viel Spaß dabei.

Hier geht's zum Spiel der Verbraucherzentrale

Wintergemüse: Gesund, nachhaltig und lecker

Wintergemüse in der Auslage

Wintergemüse haben in den vergangenen Jahren ein Comeback erlebt: Grünkohl, Wirsing, Topinambur und Steckrüben landen immer häufiger im Einkaufskorb. Keine Rede mehr von „Arme-Leute-„ oder „Blähessen“. Stattdessen kochen auch Sterneköche wieder mit Pastinaken, Schwarzwurzeln und Steckrüben. Kein Wunder, denn die Wintergemüse sind vitaminreich, oft regional und damit klimaschonend und natürlich lecker. Weil die Biobranche auf Nachhaltigkeit achtet, ist das Angebot an saisonalem Wintergemüse im Bioladen auch besonders nachhaltig. Kombiniert mit Kräutern und Hülsenfrüchten entstehen aus den Gemüsesorten leckere Eintöpfe und Gerichte, die wunderbar von innen wärmen und fit und gesund durch Schnupfen- und Erkältungszeit führen.

Hier gibt’s mehr Infos zu Wintergemüse

Beitragshilfe: Tipps für einen guten Beitrag

Kuh-Keyvisual des Wettbewerbs

Ein guter Beitrag im Schülerwettbewerb ECHT KUH-L! braucht eine gute Idee und eine gute Umsetzung. Man kann zum Beispiel einen Einzelaspekt aus dem Themenschwerpunkt „Regionalität“ herausgreifen und sich auf ein Nutztier, ein Produkt oder ein Thema konzentrieren und es von vielen Seiten beleuchten. Wie lautet die Kernidee, was ist die Kernbotschaft und welchen Titel hat der Beitrag? Auch die Beitragsform sollte gut überlegt sein. Auf der Website ECHTKUH-L.de gibt’s in der Rubrik „Beitragshilfe“ viele nützliche Tipps, auch zu Bildrechten sowie zu lizenzfreien Fotos und lizenzfreier Musik. 

Hier geht’s direkt zu Beitragshilfe auf ECHTKUH-L.de

Impressum:

„ECHT KUH-L!“ ist eine Maßnahme des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) | © BLE 2017

Konzept, Redaktion und Realisierung:
m&p: public relations GmbH | Wettbewerbsbüro „ECHT KUH-L!“
Joseph-Schumpeter-Allee 23 (Bonner Bogen) | 53227 Bonn | www.mp-gmbh.de
Ansprechpartnerin: Christel Marxen | Tel: 0228-410028-42
E-Mail: echtkuh-l@mp-gmbh.de | www.echtkuh-l.de 

Bildquellen:
1 BMEL | 2 Verbraucherzentrale | 3 Thomas Stephan, BLE | 4 m&p: public relations

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