Der Wettbewerb

Klimawandel und Landwirtschaft

Die Landwirtschaft kann Teil der Lösung zur Klimastabilisierung sein: Boden, Wald und Holz speichern Klimagase und entlasten so die Atmosphäre. Bioenergie aus nachwachsenden Rohstoffen kann zudem fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ersetzen.

Gleichzeitig ist die Landwirtschaft auch unmittelbar vom Klimawandel betroffen und muss sich daran anpassen.

Die Landwirtschaft verursacht aber auch selbst Klimagase, insbesondere Lachgas und Methan, die aus natürlichen Prozessen im Boden, bei der Verdauung in der Tierhaltung und der Lagerung von Mist und Gülle entstehen. So ist die Landwirtschaft für etwa 7% des Treibhausgasausstoß in Deutschland verantwortlich.

Mehr dazu: