Newsletter Nr. 03 | 9. Januar 2019

Grüne Woche: Schwärmen für die Vielfalt

Kulinarische Highlights von Biobauernhöfen und raffinierte Gerichte von BIOSpitzenköchen – das Bundeslandwirtschaftsministerium präsentiert auf der Internationalen Grünen Woche Berlin vom 18. bis 27. Januar 2019 wieder „bestes Bio“ unter dem Dach des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Unter dem Motto „Schwärmen für die Vielfalt“ stehen diesmal Bestäuberinsekten und biologische Vielfalt besonders im Fokus des BÖLN-Messeauftritts. Wie kann ich im eigenen Garten oder auf dem Balkon insektenfreundlich gärtnern? Was tun Biobäuerinnen und Biobauern für den Erhalt der biologischen Vielfalt? – Am BÖLN-Stand gibt’s dazu viel Information aus erster Hand von Fachleuten und Wissenswertes zum Mitnehmen und Nachahmen für zu Hause. Interessiert? Dann besuchen Sie uns in der Biohalle (Halle 1.2b).

Hier gibt’s mehr Infos auf oekolandbau.

Gemüse: Mit Bio-Wintergemüse fit durch die kalte Jahreszeit

Wer fit durch den Winter kommen will, muss nicht auf Obst aus Übersee zurückgreifen. In Deutschland gibt es frisches und gesundes Wintergemüse. Unter diesem Oberbegriff werden viele leckere Gemüsearten und -sorten zusammengefasst, die vorwiegend jetzt, in der kalten Jahreszeit, geerntet werden. Denn sie überstehen Frost und benötigen keinen oder nur wenig Kälteschutz. Was viele nicht wissen: Wintergemüse bietet eine unglaubliche Arten- und Sortenvielfalt und intensive Geschmackserlebnisse. Mit dem Anbau von lila Möhren, gelber oder roter Ringelbete sorgen Biobäuerinnen und Biobauern auf unseren Äckern und in unseren Küchen für große Vielfalt. Wer mehr zum Thema Wintergemüse wissen möchte, kann gerne hier stöbern. 

Hier gibt’s mehr Infos im Magazin BioErleben

App: Nützlinge im Garten erkennen

Freund oder Feind? Die App „Nützlinge im Garten“ zeigt, wie man Nützlinge im Garten erkennt und wie man sie fördern kann. Gartenbesitzer erfahren, gegen welche Schädlinge ein Nützling wirkt, wie er lebt, und unter welchen Umständen er sich besonders wohl fühlt. Ein einfacher Bestimmungsschlüssel hilft Schritt für Schritt zu erkennen, welches Tier man vor sich hat. In der neuen Version lassen sich Texte und Bilder vergrößern, so dass man Details gut erkennen und Tiere miteinander vergleichen kann. Die App kann man kostenlos für iOS und Android herunterladen.

Hier geht’s zur Download-Möglichkeit

Saatgut: Die Saat der Vielfalt

Ökolandwirtinnen und Ökolandwirte verwenden ökologisches Saatgut. Das klingt logisch und ist in Öko-Verordnungen und Verbandsrichtlinien so festgelegt. Doch es war nicht immer so. Josef Jacobi vom gleichnamigen Biolandhof in Borgentreich-Körbecke widmet sich seit fast vier Jahrzehnten dem Thema Saatgutgewinnung und -vermehrung. Bis zu 40 verschiedene Sorten Getreide und Leguminosen baut er an, bereitet sie selbst auf und verkauft das zertifizierte Saatgut an andere Biobetriebe – ein Teil seines Mottos „Freiheit für die Vielfalt“. Die im Ökolandbau verwendeten Sorten müssen höchste Ansprüche erfüllen, robust und besonders keimfähig sein. Wie gelingt das, welche Kriterien müssen dafür erfüllt sein? In der Hofreportage beleuchtet Josef Jacobi diese Fragen und zeigt auf, welche Arbeitsschritte für eine optimale Saatgutqualität notwendig sind.

Hier geht’s zur Hofreportage

Impressum:

„ECHT KUH-L!“ ist eine Maßnahme des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) | © BLE 2018-2019

Konzept, Redaktion und Realisierung:
m&p: public relations GmbH | Wettbewerbsbüro „ECHT KUH-L!“
Joseph-Schumpeter-Allee 23 (Bonner Bogen) | 53227 Bonn | www.mp-gmbh.de
Ansprechpartnerin: Christel Marxen | Tel: 0228-410028-42
E-Mail: echtkuh-l@mp-gmbh.de | www.echtkuh-l.de 

Newsletter abbestellen